Geschichten die das Leben schrieb - wo mancher es mit mancher trieb&period


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On 26.10.2020
Last modified:26.10.2020

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Das finde ich einfach überflüssig,weil wir vom Geschäft nur 10 Minuten weit weg sind und dieses ja bis einundzwanzig Uhr auf hat.

Er guckt einfach nicht in den Kühlschrank um zu sehen was noch da ist? Auch wenn er immer gut meint damit,ich finde das unnötig Geld ausgeben,wenn dann die Hälfte dann kaputt geht.

Naja das nennt mein mann halt dann auch Meckern aber wir haben dann keine weiteren Probleme und reden normal mit einander über andere Dinge,wie sie in einer Familie eben vorkommen.

Kompromisse muss man machen,jeden Tag aufs neue und immer dran denken,dass es keinen wichtigen Grund gibt um zu streiten und sich gegenseitig das leben zu versauern,dazu ist es zu kurz und auch zu schade.

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Aber am Ende waren viele Leute beieinander, die alle anfingen. Auch die Schauspieler fingen an, die Schauspielerinnen fingen an.

Diese Art von Zuversicht und Hemmungslosigkeit, das war eine sehr angenehme Mischung. Du hast gesprochen von den neorealistischen Einflüssen.

Die sind natürlich, gerade in den frühen Filmen von dir, absolut spürbar. Ist das nicht für dein gesamtes Werk bestimmend geworden?

Dieser Blick auf das, was ist? Vor die Haustür treten — wie du immer so schön sagst — mal gucken, wie es dem Nachbarn so geht?

Worüber sollte ich reden, wenn nicht über Berlin, über die Stadt, über ihre Vergangenheit. Sie roch noch lange nach Rauch, die Stadt Berlin.

Also insofern, das Thema lag auf der Hand. Nebenbei gesagt, ein wichtiges Merkmal dieses Studios war immerhin, das es nicht dazu da war, Geld zu verdienen.

Nun, alle Vorteile haben Nachteile: Es wurde dann auch nicht viel Geld verdient. Und Mancher machte sich die Arbeit vielleicht leichter, als gewünscht war.

Aber dennoch hatten wir das Gefühl, wir wollen Geschichten erzählen, wir wollen etwas sagen, von dem wir glauben, dass wir es wissen.

Wir wollen über unsere Kindheit sprechen. Und natürlich bot sich der Krieg, das Kriegsende, das Leben der Eltern, das vergeudete Leben an.

In jeder Familie hatte der Krieg eingeschlagen auf irgendeine Weise. Das alles war ja da. Und die DEFA wollte natürlich Filme machen in allen Kategorien.

Sie hatte ja Mitarbeiter. Berlin war ja die frühere Ufa-Stadt. Die Leute wohnten noch, wo sie gewohnt hatten.

Ganz anders als du. Was ist da von deiner eigenen Sicht, auch deiner eigenen Erfahrungen als junger Mensch im Krieg in der Nazizeit eingeflossen?

Natürlich, das war nicht blank und geradeaus gesehen die eigene Biografie. Aber es steckte ja eigene Biografie drin.

Das war das, was ich am besten wusste. Was, glaube ich, auch ein Publikum erfahren wollte im Kino. Also, man darf sich das nicht vorstellen, dass die Leute sich nur Unterhaltungsware ansehen wollten.

Nein, es gab ein Bedürfnis, auf diese Zeit zu blicken und wenigstens im Nachhinein zu verstehen, was da passiert war.

Und sonst dachten wir:, naja, man denkt sich Geschichten aus. Das kannte ich ja von der Zeitung. Man geht rum, man guckt wann, man sucht, man findet, man schreibt.

Obgleich ich immer dachte, ich versuche mal Film, aber eigentlich will ich Prosa schreiben. Dann machst du letzten Endes auch, wonach man dich fragt.

Also wenn du das Gefühl hast, Leute warten auf so etwas. Sie machen es gerne. Die Filme, der Blick, die gewisse Politisierung des Publikums, die Korrektur des Blickes auf die Geschichte — das alles war zugange und es ist gut, wenn man mit einem Hauptstrom des Denkens verbündet ist und nicht verfeindet.

Wie war das, jetzt mal ganz simpel gesagt, arbeitsrechtlich? Du warst bis zum Schluss fest angestellt bei der DEFA als Drehbuchautor.

Gab dir das Sicherheit? Gab es manchmal auch das Gefühl, eingeengt zu sein? Also, ich war Dramaturg. Das war einfach Geld gegen Ware, wenn du willst.

Ein Lohn, ein Gehalt, das auch nicht so sehr bemerkenswert war. Aber dann, als ich dann schrieb, etwa um diese Zeit — und nicht meinetwegen natürlich — wurde eine Art von Vertragsbindung erfunden, wo man jeden Monat ein bestimmtes Honorar bekam, das man allerdings zurückzahlen musste.

Und das verpflichtet einen eigentlich nur. Du solltest deine teure Kapazität bereithalten, um für das Studio etwas zu schreiben.

Aber du musstest nicht etwas Bestimmtes schreiben. Es redeten Leute, das ist ein anderes Thema, später oft in die Projekte rein.

Aber nicht in dem Sinne, dass du genötigt warst, einen Film über Dinge zu machen, die du nicht kanntest oder nicht machen wolltest. Also es war eine Verabredung auf Gegenseitigkeit.

Man hatte sich überlegt, dass es ja länger dauert, sich einen Film auszudenken. Die Kosten laufen ja weiter.

Also, man kriegte jeden Monat eine bestimmte Summe Geld, das summierte sich. Und dann hast du die ganz normalen Honorarverträge gehabt.

Die waren seltsamerweise noch, vom Entwurf und ihrer ganzen Herangehensweise, Ufa-Verträge. Und es geschah natürlich, dass die Leute das Geld genommen haben und haben trotzdem nichts gemacht.

Und das führte dann, ehrlich gesagt, zu gar nichts, als zu einer gewissen moralischen Enttäuschung und zu einer, auch nicht vorwurfsvollen, sondern sozusagen schulterzuckenden Verabschiedung.

Also 'Schade, hätte so schön sein können. Obwohl du einer der erfolgreichsten und bekanntesten Drehbuchautoren warst, hast ja auch du das Erlebnis gehabt, dass dir ein Film verboten wurde: "Berlin um die Ecke" mit Dieter Mann.

Hat dieses Verbot des Films bei dir auch mal einen Zweifel ausgelöst, das Gefühl, vielleicht doch nicht an der richtigen Stelle zu sitzen?

Erst mal ist es einfacher, als man denkt. Du hast du einen Film gemacht nicht du alleine, sondern mit motivierten Kollegen, ein Team hat einen Film gemacht , du hast ihn ausgedacht.

Und sie wollen ihn nicht zeigen, ja. Das war nicht die Regel, muss man sagen. Man hat sehr verschieden reagiert.

Ich meine, man konnte tief entmutigt sein. Man konnte auch sagen, ich bin zwar im Sinne der Geschäftsordnung mit euch verabredet mit 'euch' sind die Leute gemeint, die das Kino verwalteten und die die unfreundlichen Entscheidungen trafen — wenn sie dann unfreundlich waren , sondern ich bin ja oft wiederum mit mir selbst verabredet.

Ich bin ja auch mit der Arbeit verabredet. Und viele deiner Kollegen und Freunde waren in einer vergleichbaren Lage.

Das macht das nicht besser aber es war auch gut gegen die Einsamkeit: 'Also, ausgerechnet mir passiert so etwas!

Es war ja nicht so, dass wir angefangen hatten, Filme zu machen und nun sofort eingeschüchtert waren. Wem das so gegangen ist, der hat sich halt einschüchtern lassen.

Aber wir wollen offene Fragen in die Gesellschaft bringen. Man hört immer, das wird gebraucht. Also, ich will mal so sagen, die DDR hatte immer ein Problem, ihre eigenen Angelegenheiten öffentlich zu machen, sie auch zur Debatte zu stellen, sie als kontrovers zu verstehen.

Und insofern hat das die Filmproduktion die ganzen Jahre und Jahrzehnte über begleitet. Aber andererseits habe ich — und das sage ich jetzt nicht von heute aus — damals gedacht über offensichtlich schwierige Dinge, mit denen sich die Gesellschaft schwer tut: Wie sollten schwierige Dinge ohne Schwierigkeiten behandelt werden?

Behandelbar sein? Man war nicht so leicht, sozusagen, von allen Absichten, die man hatte fernzuhalten. Ich sage: die Welt ist bunt aber ungerecht, wie wir wissen!

Wie bist du vorgegangen? Bis du ein Geschichtensammler gewesen? Hast du sehr aufmerksam Zeitung gelesen? Hast du wirklich vor die Haustür geschaut und dann das verarbeitet?

Oder sind dir die Sachen so zugewachsen? Wie war dein Arbeiten als Autor? Es war ohne Trick eigentlich. Man hat etwas aufgeschrieben.

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